1. Geltungsbereich und Vertragsparteien
    Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB für Anbieter“) regeln das Vertragsverhältnis zwischen Activity‑Life (nachfolgend „Activity‑Life“, „wir“ oder „uns“) und allen Anbieter:innen, Vertriebspartner:innen und Veranstalter:innen (nachfolgend gemeinsam „Anbieter“), die Aktivitäten, Erlebnisse, Touren, Kurse, Vermietungen oder sonstige Leistungen über die Online‑Plattform Activity‑Life anbieten.
    Diese AGB für Anbieter gelten ausschließlich für das Verhältnis zwischen Activity‑Life und dem Anbieter. Sie regeln nicht den Dienstleistungsvertrag über die Durchführung einer Aktivität zwischen Anbieter und Kund:innen; dieser Vertrag wird gesondert zwischen Anbieter und Kund:innen geschlossen.
  2. Rolle von Activity‑Life als Online‑Vermittlungsplattform
    Activity‑Life betreibt eine Online‑Vermittlungsplattform („Plattform“), auf der Anbieter ihre Angebote präsentieren und Kund:innen Aktivitäten und sonstige Leistungen buchen können.
    Activity‑Life stellt die technische Infrastruktur der Plattform bereit, unterstützt die Vermarktung der Angebote, ermöglicht Buchungen und kann Zahlungen im Namen und für Rechnung des Anbieters abwickeln, soweit dies im Rahmen der vereinbarten Zahlungsabläufe vorgesehen ist.
    Activity‑Life ist dabei regelmäßig nicht selbst Veranstalter, Vermieter oder unmittelbarer Leistungserbringer der über die Plattform angebotenen Aktivitäten.
  3. Registrierung, Zulassung und Anbieterprofil
    Die Nutzung der Plattform als Anbieter setzt eine Registrierung und die Freischaltung eines Anbieter‑Kontos durch Activity‑Life voraus. Zur Registrierung zugelassen sind ausschließlich geschäftlich handelnde natürliche Personen, juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften, die die jeweils einschlägigen gesetzlichen Anforderungen an ihre Tätigkeit erfüllen und – soweit erforderlich – über entsprechende Genehmigungen, Lizenzen und Versicherungen verfügen.
    Activity‑Life ist berechtigt, die vom Anbieter übermittelten Angaben zu prüfen und die Registrierung abzulehnen oder Bedingungen für die Freischaltung zu stellen, wenn berechtigte Zweifel an der Seriosität, Rechtskonformität oder Leistungsfähigkeit des Anbieters bestehen.
    Der Anbieter ist verpflichtet, sein Anbieterprofil (Firmendaten, Kontaktangaben, rechtliche Informationen, Lizenz‑ und Versicherungsnachweise) vollständig, zutreffend und aktuell zu halten und Änderungen unverzüglich zu aktualisieren.
  4. Erstellung und Verwaltung von Aktivitäten
    Anbieter erstellen ihre Aktivitäten über die von Activity‑Life bereitgestellten Eingabemasken und Funktionen. Dabei sind insbesondere Titel, Beschreibungen, Leistungsumfang, Treffpunkte, Zeiten, Sprachen, Zielgruppen, Teilnahmevoraussetzungen, Preise, Verfügbarkeiten und enthaltene Leistungen wahrheitsgemäß und vollständig anzugeben.
    Der Anbieter ist verpflichtet, nur solche Inhalte zu verwenden, für die er die erforderlichen Nutzungsrechte besitzt, und sicherzustellen, dass Texte und Bilder die tatsächliche Leistung korrekt wiedergeben und Kund:innen nicht irreführen.
    Doppelt eingestellte Aktivitäten, unzulässige Duplikate oder andere missbräuchliche Formen der Angebotsanlage sind nicht gestattet. Activity‑Life kann solche Angebote zusammenführen, verstecken oder löschen.
    Änderungen an bestehenden Aktivitäten (z.B. Leistungsumfang, Treffpunkt, Zeiten, Preise) sind rechtzeitig vor Buchungen vorzunehmen und müssen den Kund:innen für bereits getätigte Buchungen zumutbar sein.
  5. Qualitätsstandards und eingeschränkte Aktivitäten
    Der Anbieter verpflichtet sich, die von Activity‑Life definierten Qualitätsstandards für Aktivitäten sowie ggf. veröffentlichte Qualitäts‑ und Leistungsrichtlinien einzuhalten. Dazu gehören insbesondere klare und vollständige Beschreibungen, hochwertige und passende Bilder, transparente Preisangaben, verlässliche Durchführung und kundenorientierter Service.
    Bestimmte Aktivitäten können auf der Plattform eingeschränkt oder ausgeschlossen sein, etwa gefährliche, illegale, diskriminierende oder sonstige nicht mit den Sicherheits‑, Ethik‑ oder Rechtsstandards von Activity‑Life vereinbare Angebote. Eine aktuelle Übersicht hierzu stellt Activity‑Life dem Anbieter gesondert zur Verfügung.
    Der Anbieter ist verpflichtet, alle einschlägigen lokalen Gesetze, behördlichen Vorgaben und Sicherheitsanforderungen zu beachten und sicherzustellen, dass seine Aktivitäten nur dort angeboten werden, wo er über die erforderlichen Genehmigungen, Konzessionen und Versicherungen verfügt.
  6. Vertragsverhältnis zwischen Anbieter und Kunden
    Der Dienstleistungsvertrag über die Durchführung einer gebuchten Aktivität kommt unmittelbar zwischen dem Anbieter und der jeweiligen Kundin bzw. dem jeweiligen Kunden zustande. Activity‑Life ist in diesem Verhältnis regelmäßig nicht Vertragspartei.
    Der Anbieter ist verpflichtet, eigene Anbieter‑Kunden‑AGB bzw. Vertragsbedingungen bereitzuhalten, die mit diesen AGB für Anbieter und den Plattformregeln von Activity‑Life vereinbar sind und den Kund:innen klar kommuniziert werden.
    Soweit Activity‑Life einen „Vertrag über Aktivitäten“ oder Mindeststandards für das Vertragsverhältnis zwischen Anbieter und Kund:innen vorgibt, gelten diese als Untergrenze. Der Anbieter darf seine eigenen Bedingungen nicht so gestalten, dass sie diesen Mindeststandards widersprechen oder die Kund:innen unangemessen benachteiligen.
  7. Preise, Steuern und Provisionen
    Der Anbieter legt die Preise für seine Angebote grundsätzlich selbst fest. Er ist verpflichtet, vollständige, transparente und wahrheitsgemäße Preise anzugeben, einschließlich aller zwingend anfallenden Steuern, Gebühren und sonstigen Kosten, soweit diese vorhersehbar sind.
    Activity‑Life erhält für die Vermittlung von Buchungen eine Provision bzw. Gebühren nach der jeweils vereinbarten Vergütungsstruktur. Die Höhe und Struktur dieser Vergütung werden dem Anbieter im Rahmen des Onboardings bzw. in gesonderten Vereinbarungen mitgeteilt.
    Preisänderungen gelten nur für künftige Buchungen. Bereits von Kund:innen bestätigte Buchungen dürfen nicht einseitig zu deren Nachteil geändert werden. Rabattaktionen und Sonderpreise sind so zu gestalten, dass sie nicht irreführend sind und die Plattform‑Regeln einhalten.
  8. Buchungen, Bestätigungen und Kundenkommunikation
    Buchungen können je nach Art der Aktivität als sofort bestätigte Buchung oder als Buchungsanfrage erfolgen. Der Anbieter verpflichtet sich, Anfragen innerhalb der von Activity‑Life vorgesehenen Fristen zu bestätigen oder abzulehnen.
    Der Anbieter ist verantwortlich für die rechtzeitige Aktualisierung von Verfügbarkeiten, um Überbuchungen zu vermeiden. Werden Buchungen aufgrund veralteter Verfügbarkeiten unmöglich, hat der Anbieter in Abstimmung mit Activity‑Life eine kundenorientierte Lösung (Umbuchung, Ersatzleistung oder Rückerstattung) zu schaffen.
    Kommunikation mit Kund:innen erfolgt grundsätzlich über die von Activity‑Life bereitgestellten Kommunikationskanäle. Direktkontakte außerhalb der Plattform sind zulässig, soweit sie der Durchführung der gebuchten Leistung dienen; unzulässiges Werben, Abwerben oder Umgehen der Plattform (z.B. systematisches Verleiten zu Direktbuchungen außerhalb von Activity‑Life) ist nicht gestattet.
    Spam, unangemessene Inhalte oder Kommunikation, die gegen gesetzliche Vorschriften oder Plattformregeln verstößt, sind untersagt.
  9. Stornierung, Umbuchung und No‑Show‑Regeln
    Der Anbieter ist verpflichtet, klare Stornierungs‑ und Umbuchungsbedingungen für seine Aktivitäten zu definieren und diese mit den auf Activity‑Life veröffentlichten Stornierungs‑ und Rückerstattungsregelungen abzustimmen.
    Storniert der Anbieter eine bereits bestätigte Buchung, hat er dies so früh wie möglich zu veranlassen und ist verpflichtet, mit Activity‑Life gemeinsam eine Lösung für die Kund:innen zu finden (z.B. Umbuchung, Ersatzleistung oder Rückerstattung gemäß den jeweils geltenden Regeln).
    No‑Show‑Regeln (Nichterscheinen der Kund:innen), verspätetes Erscheinen oder die Nichterfüllung von Teilnahmevoraussetzungen müssen transparent kommuniziert werden. Der Anbieter darf Rückerstattungen nur im Rahmen der vorab veröffentlichten Bedingungen verweigern.
    Activity‑Life kann Richtlinien vorgeben, wie Stornierungen und Umbuchungen abzuwickeln sind; der Anbieter verpflichtet sich, diese Richtlinien zu beachten und mit dem Support von Activity‑Life zu kooperieren.
  10. Durchführung der Aktivitäten und Sicherheit
    Der Anbieter trägt die alleinige Verantwortung für die sichere, ordnungsgemäße und gesetzeskonforme Durchführung der von ihm angebotenen Aktivitäten.
    Er stellt sicher, dass eingesetztes Personal qualifiziert ist, notwendige Schulungen und Zertifizierungen vorliegen und alle eingesetzten Geräte, Fahrzeuge, Sport‑ und Sicherheitsausrüstungen regelmäßig geprüft und in einem betriebs‑ und verkehrssicheren Zustand sind.
    Der Anbieter informiert Kund:innen rechtzeitig über wesentliche Risiken, Teilnahmevoraussetzungen (z.B. Altersgrenzen, gesundheitliche Anforderungen, erforderliche Ausrüstung) sowie über notwendige Verhaltensregeln während der Aktivität.
    Bei Unfällen, Zwischenfällen, Sicherheitsproblemen oder Ereignissen höherer Gewalt verpflichtet sich der Anbieter, unverzüglich alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, Activity‑Life zu informieren und mit Behörden sowie Activity‑Life bei der Klärung zu kooperieren.
  11. Bewertungen, Inhalte und Markenauftritt
    Kund:innen können nach Durchführung einer Aktivität Bewertungen und Kommentare zu Angeboten des Anbieters auf der Plattform abgeben. Activity‑Life ist berechtigt, Bewertungen zu moderieren, sichtbar zu machen, aus Darstellungsgründen zu gewichten oder zu entfernen, sofern sie gegen Gesetze, Rechte Dritter oder Plattformregeln verstoßen.
    Der Anbieter verpflichtet sich, keine manipulierten, gekauften oder fingierten Bewertungen zu initiieren oder andere zu solchen Handlungen zu veranlassen.
    Bei Nutzung von Namen, Logos, Marken oder sonstigen Kennzeichen von Activity‑Life hat der Anbieter die jeweils kommunizierten Brand‑Guidelines zu beachten und darf diese nur in dem Umfang verwenden, der ihm ausdrücklich gestattet wurde.
    Vom Anbieter hochgeladene Inhalte (Texte, Bilder, Videos) dürfen von Activity‑Life zum Zwecke der Darstellung, Übersetzung, Vermarktung und Verbesserung der Plattform genutzt, technisch verarbeitet und in angemessenem Umfang angepasst werden.
  12. Vergütung, Auszahlung und Rechnungsstellung
    Die dem Anbieter zustehende Vergütung für vermittelte Buchungen ergibt sich aus dem vereinbarten Preis abzüglich der von Activity‑Life erhobenen Provisionen und Gebühren.
    Auszahlungen an den Anbieter erfolgen in den von Activity‑Life vorgesehenen Zyklen und auf die vom Anbieter angegebene Kontoverbindung, sofern keine berechtigten Gründe für Zurückbehaltungen bestehen (z.B. offene chargebacks, Rückerstattungen, Betrugsverdacht).
    Activity‑Life ist berechtigt, Ansprüche von Kund:innen auf Rückerstattung, chargebacks oder sonstige Gutschriften mit Vergütungsansprüchen des Anbieters zu verrechnen, soweit diese Ansprüche im Zusammenhang mit den über Activity‑Life vermittelten Buchungen stehen.
    Soweit der Anbieter gegenüber Kund:innen gesetzlich zur Rechnungsstellung verpflichtet ist, sorgt er dafür, dass entsprechende Belege rechtzeitig und korrekt zur Verfügung gestellt werden und gesetzliche Anforderungen an Rechnungen eingehalten werden.
  13. Pflichten zur Rechtskonformität und Compliance
    Der Anbieter ist verpflichtet, alle für seine Tätigkeit relevanten gesetzlichen Vorschriften zu beachten, insbesondere Steuerrecht, Gewerbe‑ und Reiserecht, Verbraucherschutzrecht, Sicherheits‑ und Gesundheitsvorschriften sowie Datenschutzrecht für seine eigenen Prozesse.
    Der Anbieter darf keine unzulässigen Vertriebspraktiken einsetzen, keine Kund:innen irreführen und keine Handlungen vornehmen, die gegen geltende Sanktionen, Exportkontrollen oder sonstige öffentlich‑rechtliche Beschränkungen verstoßen.
    Bei Anfragen von Behörden, berechtigten Beschwerden von Kund:innen oder Qualitätsprüfungen durch Activity‑Life verpflichtet sich der Anbieter zur Kooperation und zur Bereitstellung der notwendigen Informationen, soweit dem keine gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten entgegenstehen.
  14. Laufzeit, Deaktivierung und Kündigung
    Die Anbietervereinbarung beginnt mit der Freischaltung des Anbieter‑Kontos durch Activity‑Life und läuft auf unbestimmte Zeit, sofern nicht etwas anderes vereinbart wird.
    Activity‑Life ist berechtigt, einzelne Aktivitäten oder das gesamte Anbieter‑Konto vorübergehend zu deaktivieren, zu sperren oder zu löschen, wenn erhebliche Qualitätsmängel, wiederholte Beschwerden, Verstöße gegen diese AGB für Anbieter, Sicherheitsrisiken oder Rechtsverstöße vorliegen oder begründeter Verdacht hierauf besteht.
    Der Anbieter kann die Vereinbarung unter Einhaltung einer angemessenen Frist kündigen. Bereits bestätigte Buchungen sind ordnungsgemäß zu erfüllen oder in Abstimmung mit Activity‑Life kundenfreundlich zu bearbeiten (Umbuchung, Ersatzleistung oder Rückerstattung).
    Die Beendigung der Anbietervereinbarung berührt nicht zwingend die weitere Abwicklung noch offener Vergütungs‑, Rückerstattungs‑ oder Haftungsfragen, die im Zusammenhang mit zuvor vermittelten Buchungen stehen.
  15. Haftung und Freistellung
    Activity‑Life haftet gegenüber dem Anbieter nach den gesetzlichen Vorschriften bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
    Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung von Activity‑Life auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt. Im Übrigen ist eine Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen.
    Der Anbieter stellt Activity‑Life von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus oder im Zusammenhang mit den vom Anbieter angebotenen Aktivitäten, den vom Anbieter bereitgestellten Inhalten oder Verstößen des Anbieters gegen gesetzliche Vorschriften oder diese AGB für Anbieter entstehen, soweit der Anbieter diese Ansprüche zu vertreten hat.
    Der Anbieter ist verpflichtet, Activity‑Life bei der Abwehr entsprechender Ansprüche zu unterstützen und alle zur Klärung erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen.
  16. Datenschutz und Datennutzung
    Soweit Activity‑Life dem Anbieter personenbezogene Daten von Kund:innen zur Verfügung stellt (z.B. Namen, Kontaktdaten, Buchungsdetails), dürfen diese Daten ausschließlich zur Vorbereitung und Durchführung der jeweiligen Aktivität und zur gesetzlich erforderlichen Nachbearbeitung verwendet werden.
    Eine Nutzung der Kundendaten für eigene Marketingzwecke außerhalb des konkreten Buchungskontextes ist nur zulässig, wenn hierfür eine rechtsgültige Einwilligung der Kund:innen oder eine andere gesetzliche Rechtsgrundlage vorliegt.
    Activity‑Life ist berechtigt, anonymisierte oder aggregierte Nutzungs‑ und Leistungsdaten (z.B. Buchungszahlen, Stornierungsquoten, Performance‑Kennzahlen) zur Analyse, Verbesserung und Weiterentwicklung der Plattform und Services zu verwenden.
  17. Schlussbestimmungen
    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN‑Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.
    Ist der Anbieter Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich‑rechtliches Sondervermögen, ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz von Activity‑Life Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB für Anbieter.
    Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB für Anbieter ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
    Activity‑Life kann diese AGB für Anbieter mit Wirkung für die Zukunft ändern, sofern hierfür ein sachlicher Grund besteht und die Interessen der Anbieter angemessen berücksichtigt werden. Über Änderungen wird der Anbieter rechtzeitig informiert; erhebt er innerhalb einer angemessenen Frist keinen Widerspruch, gelten die geänderten Bedingungen als angenommen.